Neuesten Nachrichten - Buddha
Uposatha erinnert uns an die Bedeutung der Pause inmitten der Geschäftigkeit des Lebens, sich mit dem zu verbinden, was wirklich wichtig ist.
Seine Praktiken fördern Achtsamkeit, Selbstdisziplin und Mitgefühl-Qualitäten, die religiöse Grenzen überwinden und das Leben aller, die sie annehmen, bereichern.
Im Buddhismus ist Leiden keine unüberwindliche Belastung, sondern a universeller Zustand dass wir verstehen, akzeptieren und transzendieren können.
Die Lehren des Buddhas über Leiden bieten sowohl einen Einblick in die Natur unserer Schwierigkeiten als auch einen klaren Weg zur Befreiung.
Das Prinzip des Nicht-Selbst fordert unsere konventionellen Vorstellungen von Identität und Selbstheit in Frage und lädt uns ein, die Wahrheit der Unbeständigkeit und der gegenseitigen Abhängigkeit zu sehen.
Indem wir unsere Bindung an ein festes Selbst loslassen, können wir Leiden überwinden und mit größerem Frieden, Mitgefühl und Weisheit leben.
Asalha Puja ist eine tiefgreifende Erinnerung an die erste Lehre des Buddhas und die transformative Kraft des Dharma.
Indem wir über die vier edlen Wahrheiten nachdenken und sich bemühen, den achtfachen Weg zu gehen, ehren wir das Erbe des Buddhas und nähern sich dem inneren Frieden und Befreiung.
Die Worte des Buddhas, "Wir sind das, was wir denken. Alles, was wir mit unseren Gedanken entstehen. Mit unseren Gedanken machen wir die Welt." Erinnere uns an die immense Kraft des Geistes.
Unsere Gedanken sind nicht nur flüchtige mentale Ereignisse; Sie sind die Samen, aus denen unsere Handlungen, Gewohnheiten und Realitäten wachsen.
Buddha Jayanti ist eine Gelegenheit, die zeitlose Weisheit des Buddha zu feiern und das Engagement für ein Leben in Mitgefühl, Achtsamkeit und ethischem Verhalten zu erneuern. Wie der Buddha selbst lehrte:
"Verweilen Sie nicht in der Vergangenheit, träumen Sie nicht von der Zukunft, konzentrieren Sie den Geist auf den gegenwärtigen Moment."
Magha Puja ist eine Feier der harmonischen Versammlung der Sangha und der zeitlosen Lehren des Buddha.
Es erinnert uns an die Vernetzung aller Wesen und das gemeinsame Streben nach Frieden, Weisheit und Befreiung.
Die Prinzipien der Achtsamkeit sind nicht nur Werkzeuge für die Meditation, sondern auch die Lebensweise mit größerem Bewusstsein, Präsenz und Mitgefühl.
Indem wir Nichturteile, Akzeptanz, Bewusstsein, Unbeständigkeit, Loslassen, Geduld und Geist des Anfängers einleben, können wir ein Leben voller Frieden, Klarheit und Freude kultivieren.