Bodhisattvas
Bodhisattvas sind erleuchtete Wesen im Mahayana-Buddhismus, die sich aus Mitgefühl dafür entscheiden, in der Welt engagiert zu bleiben und sich dafür einsetzen, allen fühlenden Wesen zum Erwachen zu verhelfen, anstatt sofort ins endgültige Nirvana einzutreten. Sie verkörpern das Ideal des selbstlosen Dienens, indem sie Gelübde ablegen, um Leiden zu beseitigen, Weisheit und Mitgefühl zu kultivieren und andere auf dem Weg zu führen. Praktizierende betrachten die Bodhisattvas als lebendige Beispiele dafür, wie Weisheit und Freundlichkeit im Alltag zum Ausdruck gebracht werden können.
Bekannt Bodhisattvas Dazu gehören Avalokiteshvara (Verkörperung des Mitgefühls), Manjushri (Weisheit), Tara (schneller Schutz und Barmherzigkeit) und Ksitigarbha (Beschützer von Wesen in schwierigen Bereichen). Jedes ist mit bestimmten Tugenden, Mantras und Ikonographie verbunden – zum Beispiel wird Avalokiteshvara oft mit vielen Armen dargestellt, um zu symbolisieren, dass er unzähligen Wesen gleichzeitig hilft, während Manjushri ein flammendes Schwert hält, um Unwissenheit zu durchbrechen. Zusammen repräsentieren sie verschiedene Facetten des erwachten Geistes: Klarheit, Mut, Geduld, Großzügigkeit und liebevolle Güte.
In Tempeln und Häusern finden sich Bilder und Statuen von Bodhisattvas dienen als Brennpunkte für Meditation und Streben. Anhänger können über ihre Qualitäten nachdenken, zugehörige Mantras rezitieren oder einfach ruhig vor ihnen sitzen, um ihre eigene Absicht zu vertiefen, mit mehr Mitgefühl und Bewusstsein zu leben. Für Sammler und Praktiker gleichermaßen ist Bodhisattva-Kunst nicht nur optisch schön, sondern auch eine Erinnerung an die Möglichkeit, tiefe Einsicht mit aktiver Fürsorge für die Welt zu vereinen.
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